Anthologie "Am Abgrund" veröffentlicht

Es war etwa gegen Ende März, als ich auf einen Wettbewerb aufmerksam geworden bin, dessen Thema mir gut gefallen hat: "Am Abgrund - erschütternde Geständnisse". Wobei jede Geschichte ein Happy End haben sollte, also genau nach meinem Geschmack. Was könnte man erzählen bzw. gestehen, was wirklich erschütternd und trotzdem nicht so düster ist, dass man nach dem Lesen in ein Loch fällt? 

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur noch wenige Tage bis Einsendeschluss, woran ich allerdings gewöhnt bin. Wenn ich einen Wettbewerb finde, der mir zusagt, lasse ich mir meistens so viel Zeit, bis ich nur noch wenige Tage habe. Dieses Mal war die Zeit allerdings noch knapper. Dennoch fing ich zuversichtlich an, die ersten Zeilen zu schreiben und gab die Geschichte an den Jury weiter. 

 

Einige Wochen später erfuhr ich, dass ich in die Anthologie aufgenommen worden bin! 

 

Ich denke, es ist egal, wie viele Bücher man bereits veröffentlicht und wie viele positive Rückmeldungen es dazu gegeben hat - die Freude über so eine schöne Nachricht ist immer enorm groß. Inzwischen gibt es das Buch auch zu kaufen. Wer wissen möchte, was eine Schriftstellerin für "düstere Geständnisse" hat ... jeder ist herzlich zum Lesen eingeladen! 

 

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Pohlmann Verlag

 

Am Abgrund - Erschütternde Geständnisse - Hg. Petra Pohlmann

Wer hat nicht schon einmal die eine oder andere Erfahrung mit ihnen gemacht: Scheinbar hoffnungslose Situationen. Einzelschicksale, die uns mit düsteren Gedanken belegen, die zu Depressionen führen können, welche uns wiederum an den Abgrund drängen wollen.

Geheime Ängste nagen in uns und treiben uns dazu, uns zu verkriechen. Wir ziehen uns zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück, denn (Ab-)Hilfe erscheint aussichtslos. Eine böse Kettenreaktion hat sich in Gang gesetzt. Oder gibt es da vielleicht doch ein Quäntchen Hoffnung, Trost oder gar Glück, das uns in letzter Sekunde vor dem Abgrund rettet?