„…ach, Unsinn. Ich habe nie daran gedacht,

wegen Ruhm und Ehre zu schreiben.

Was in meinem Herzen ist, muss heraus,

und deswegen schreibe ich.“

Ludwig van Beethoven

 

 

...Dem Zitat von Beethoven kann ich mich nur anschließen. Wenn ich ein Buch schreibe, dann denk ich nicht über das Thema nach. Es ist einfach plötzlich da und die Worte wollen aufgeschrieben werden. Auf diese Art sind die meisten meiner Geschichten entstanden und seit 2017 arbeite ich daran, sie zu veröffentlichen.

In meiner Biografie auf Amazon, beim Verlag etc. habe ich nicht viel über mich stehen. Das hat einen ganz einfachen Grund: Da ich mir selber nie Autorenvorstellungen durchlese, die länger als ein paar Zeilen sind, beließ ich es bei sehr wenig Informationen. Aber das werde hier ich an Ort und Stelle nachholen.

 

Es gibt drei Dinge die mir persönlich sehr viel bedeuten:

 

Nr. 1 - Schreiben
Wer erst einmal angefangen hat ein Buch oder was auch immer zu schreiben, wird schnell merken, dass es süchtig macht. Es gibt so viele Gedanken, die im Kopf herum schwirren und manchmal ist es der beste Weg, sie einfach aufzuschreiben. Schreiben bedeutet nicht nur der Fantasie freien Lauf lassen, Träume wahr werden zu lassen und anderen Menschen an seinen Gedanken teil haben zu lassen ... manchmal kann man auf diese Art Frieden mit Menschen oder bestimmten Themen schließen.

 

Nr. 2 - Musik
Wer kennt das nicht? Eine Melodie erklingt und reißt dich einfach mit, weckt längst vergessene Erinnerungen und lässt Sehnsüchte entstehen. Man könnte fast schon sagen, dass Musik gefährlich ist: Sie hat die Lizenz einen traurig oder fröhlich zu machen.
Ob man nun einfach nur Musik hört oder selber welche macht … es ist in beiden Fällen etwas besonderes und nicht mehr aus dem Leben weg zu denken. Was wären Filme z.B. ohne Musik?
Auch mich fasziniert die Musik seit ich denken kann. Mit Mozart und Vivaldi hat alles angefangen, aber inzwischen sind noch viele andere Musiker/Komponisten dazu gekommen. Sei es nun Glen Hansard mit seinen genialen Songs aus dem Film "Once", Musical Darsteller wie Mark Seibert oder die Klassiker wie The Beatles, Simon&Garfunkel, Bob Dylan, Cat Stevens... 

Alle haben mich dazu inspiriert, selber aktiv zu werden, Klavier und Gitarre zu spielen, eigene Songs zu schreiben und sogar Gesangsunterricht zu nehmen.
Mal sehen... vielleicht gibt es eines Tages eine CD von mir? ;-)

 

Nr. 3 - Malen und Zeichnen

Manche von euch kennen vielleicht die Illustrationen aus "Wir träumten vom Fliegen". Genau, die sind von mir. 
"Was willst du später mal werden?" - Ich glaube, die Frage haben wir alle schon einmal gehört. Früher habe geantwortet: Ich werde ein berühmter Maler wie Claude Monet. Traurig ist, dass viele Maler erst ziemlich spät berühmt geworden sind - für mich persönlich ist es deswegen nur ein Hobby, aber dafür ein richtig gutes, wunderschönes Hobby.

 

Immer nur Schreiben, immer nur Musik oder immer nur Malen ist auf Dauer langweilig - aber dank der Abwechslung ist für mich jedes einzelne Hobby bzw. Beruf einzigartig und nicht mehr weg denkbar. 

 

 

- Leah Maschek -